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Vorteile |
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- hohe Flexibilität bei der Realisierung von LWL-Verbindungen
- Möglichkeit der kostengünstigen, nachträglichen Herstellung von Abzweigungen durch einfaches Öffnen der bestehenden Rohrstrecke und Herstellung neuer Röhrchenverbindungen unter Benutzung unbelegter Röhrchen
- Leerverrohrungen für kostengünstige Nachinstallationen
- Jederzeitige Möglichkeit des Austausches der Fibre-Unit auf anderen Fasertyp oder Faseranzahl
- Entfall von Stockwerks- und Unterverteilern durch Verlegelängen bis zu 1.500m und Vermeidung zusätzlicher Patchungen.
- Entfall von großen Faserreserven im Backbone durch die Möglichkeit der einfachen Nachinstallation d.h. es müssen nur die im Moment tatsächlich benötigten Strecken verlegt und in Betrieb genommen werden.
- Vereinfachung des Serviceaufwandes durch Zentralisierung der Faserenden und Durchgängigkeit der Faserstrecken bis zum Endgerät
- Verwendung unterschiedlicher Fasertypen zwischen zwei Standorten durch Verwendung von zwei Röhrchen.
- Entscheidung für die Auswahl der Fasertype erst beim Einblasen der Fibre-Unit
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